Ausbildungsstufen  1 - 7

 

Stufe 1

Definition des Berufsbildes und der Tätigkeit in der Praktischen Pädagogik

Methodischer Ansatz der Evolutionspädagogik® als Kommunikationskonzept

Verknüpfung der Erkenntnisse aus der Gehirnforschung, der Evolutionspädagogik und Kinesiologie

Einüben des kinesiologischen Muskeltests

Kennenlernen der Grundbewegungsübungen aus der Evolutionspädagogik

Erkennen von Lernblockaden an Hand des Körperausdrucks, Schrift und Schreibhaltung u. ä.

Stufe 2

Gehirnkunde in der Praktischen Pädagogik (evolutive Gehirnentwicklung)

Hemisphärenvertauschung im Gehirn als Ursache für Lernblockaden und Basis für Genialität - die Mischformer

Bedeutung der Phasen frühkindlicher Entwicklung - Bewegungsmodelle

Talententdeckung durch Strategieprofile

Die Evolutionspädagogik als Mittel zum Lösen von Verhaltens- und Lernproblemen

Einüben verschiedener Interventionsmöglichkeiten bei Blockaden

Stufe 3

Erkennen und Intervenieren bei Aggression, Angst, Hyperaktivität, Legasthenie, Rechenschwäche

Praxisnahes Einüben mit Fallbeispielen und Rollenspielen,

Wahrnehmungstraining

Stufe 4

Arbeiten mit den verschiedenen Modellen der Praktischen Pädagogik

Bedeutung der Gehirndominanzen mit Test- und Balancierverfahren

Vortragsaufbau und Training

Auflösen ungeeigneter Strategien durch die Aktivierung positiver Ressourcen

Stufe 5

Arbeit mit und an Kommunikationsmodellen

Mütterliche / väterliche Kommunikationsstrukturen als Basis aller Lösungsstrategien

Umsetzung erlernter Konzepte und Strategien bei der Lebens- und Alltagsbewältigung

Stufe 6

Arbeit an der jetzt entstandenen Berufsidentität

Konzeptionen für den Praxisaufbau - technisch und inhaltlich

Berufsethik

Steuerliche und versicherungstechnische Hinweise

Abgrenzung und Festigung der Tätigkeit (professionelles Erscheinungsbild)

Darstellung unserer Arbeit in der Öffentlichkeit

Notwendigkeit der Fortbildung

Stufe 7

Präsentation der Abschlussarbeit als Ausdruck der eigenen Identität

Diplom und Zertifizierung

Philosophicum: Erkennen von Rhythmen in Kunst und Natur und Übertragung auf die pädagogische Arbeit